Anja Dechant-Sundby und Stephan Beer

Gastregie

Stephan Beer, Regiesseur bei den Rosenberg Festspielen 2020, Foto: Thilo Neubacher

STEPHAN BEER

Stephan Beer, geboren 1977 in Magdeburg, arbeitet seit 2006 als freischaffender Regisseur und Autor. Seine Inszenierungen führten ihn u.a. an das Schauspiel Leipzig, Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Karlsruhe, Hans Otto Theater Potsdam und das Theater Erlangen. Mit seiner Inszenierung der deutschsprachigen Erstaufführung „Titus“ von Jan Sobrie war Stephan Beer 2007 zum Deutschen Kinder- und Jugendtheatertreffen nach Berlin eingeladen. Gemeinsam mit dem Co-Autor Georg Burger schreibt er auch regelmäßig Stücke und Stückfassungen (u.a. „Das Dschungelbuch“, „Zauberland“-Trilogie von Alexander Wolkow, „Die Nachtigall“ und „Die Eisjungfrau“ von Hans Christian Andersen beim henschel Schauspiel Theaterverlag). 2018 gab er sein erfolgreiches Musiktheaterdebüt mit dem Musical „Grimm!“ von Thomas Zaufke/Peter Lund am Theater Erfurt.

Rosenberg Festspiele Gastregie Stephanie Kuhlmann

STEPHANIE KUHLMANN

 

Stephanie Kuhlmann studierte in Leipzig und Wien Theaterwissenschaft, Journalistik und Amerikanistik. Von 2008 - 2012 war sie am Stadttheater Gießen als Regieassistentin für Musiktheater engagiert. Während dieser Zeit legte sie mit Il matrimonio segreto, Pollicino, Trouble in Tahiti und Acis und Galathea erfolgreich erste Regiearbeiten vor. 
Im Anschluss wechselte sie in gleicher Funktion an das Staatstheater Nürnberg, wo sie u.a. mit Guy Montavon, Dieter Kaegi, Stefan Huber, Georg Schmiedleitner und Tobias Kratzer zusammen arbeitete. 
Seit der Spielzeit 2014/15 arbeitet sie freischaffend als Regisseurin, seitdem inszenierte sie die deutschsprachige Erstaufführung der Kammeroper Da kommt noch wer von Knut Vaage und Jon Fosse sowie Death Knocks von Woody Allen und Christian Jost am Stadttheater Gießen. Am Staatstheater Nürnberg führte sie Regie bei Pinocchio und am Theater Erfurt inszenierte sie mit Sid, die Schlange, die singen wollte eine weitere Kinderoper. 
Mit den Studenten der Hochschule für Musik und Nürnberg erarbeitete sie Die lustigen Nibelungen von Oscar Straus und legte anschließend am Stadttheater Gießen mit der Kleinen Hexe von Otfried Preußler ihre erste Schauspiel-Regie vor. Weitere Regiearbeiten sind die Kinderoper Eloise von Karl Jenkins, ebenfalls am Stadttheater Gießen, und Der Räuber Hotzenplotz bei den Rosenberg Festspielen in Kronach. Im November 2018 kam mit Raus aus dem Haus ihre erste Inszenierung am Theater Magdeburg zur Premiere.

Stephanie Kuhlmann studierte in Leipzig und Wien Theaterwissenschaft, Journalistik und Amerikanistik. Von 2008 - 2012 war sie am Stadttheater Gießen als Regieassistentin für Musiktheater engagiert. Während dieser Zeit legte sie mit Il matrimonio segreto, Pollicino, Trouble in Tahiti und Acis und Galathea erfolgreich erste Regiearbeiten vor.
Im Anschluss wechselte sie in gleicher Funktion an das Staatstheater Nürnberg, wo sie u.a. mit Guy Montavon, Dieter Kaegi, Stefan Huber, Georg Schmiedleitner und Tobias Kratzer zusammen arbeitete.
Seit der Spielzeit 2014/15 arbeitet sie freischaffend als Regisseurin, seitdem inszenierte sie die deutschsprachige Erstaufführung der Kammeroper Da kommt noch wer von Knut Vaage und Jon Fosse sowie Death Knocks von Woody Allen und Christian Jost am Stadttheater Gießen. Am Staatstheater Nürnberg führte sie Regie bei Pinocchio und am Theater Erfurt inszenierte sie mit Sid, die Schlange, die singen wollte eine weitere Kinderoper.
Mit den Studenten der Hochschule für Musik und Nürnberg erarbeitete sie Die lustigen Nibelungen von Oscar Straus und legte anschließend am Stadttheater Gießen mit der Kleinen Hexe von Otfried Preußler ihre erste Schauspiel-Regie vor. Weitere Regiearbeiten sind die Kinderoper Eloise von Karl Jenkins, ebenfalls am Stadttheater Gießen, und Der Räuber Hotzenplotz bei den Rosenberg Festspielen in Kronach. Im November 2018 kam mit Raus aus dem Haus ihre erste Inszenierung am Theater Magdeburg zur Premiere.

 

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