Musik, Comedy und mehr auf der Festung

Rosenberg-Open-Airs

WOLFGANG KREBS

 

& die BAYERISCHEN LÖWEN

 

„Gaudi Gipfl“ – Politkabarett  

Dienstag 04.07.2017 um 20:00 Uhr

Marsch und Ministerpräsidenten – Bayerischer geht’s nicht
Es wird laut und zünftig, wenn Stoiber, Beckstein und Seehofer – die Dreifaltigkeit der bayerischen Ministerpräsidenten – ihre biergeschwängerten Festreden schmettern und mit der Politik und ihren Machern abrechnen:
„Bei uns in Bayern gilt immer noch das Alte Testament und nicht das Grundgesetz, liebe Kreuzritter“, teufelt Stoiber in die Menge, wobei Seehofer die Parteikollegen schon mal als „ausgezuzelte Gottʼsackerfliegen“ derbleckt. Viel zu lange ist die Trägheit umgegangen im alten Bayern, aber Stoiber macht sie alle wieder katholisch: „Bayern muss wieder mehr nach Stoiber klingen“, sprachʼs ernst und die Zuschauer toben, wenn sich Kabarettist und Parodist Wolfgang Krebs Edmunds gestammelten Werken widmet und das „R“ besser rollt, als es ein Horst Seehofer im Original je könnte.
Der Burghauser Anzeiger z.B. übertreibt nicht, wenn er lobt: „Wolfgang Krebs zählt zum Besten, was das bayerische Politkabarett derzeit zu bieten hat.“

 


 

ANDREAS KÜMMERT

 

Akustik-Duo

 

Andreas Kümmert ist Millionen Menschen vom Eurovision Song Contest in bester Erinnerung. Der Mann, der den deutschen Ausscheid überlegen gewann, dann aber ausstieg und sein Ticket zum Finale weitergab.

Der deutscher Blues-, Pop- und Rocksänger und Songwriter arbeitete seither eifrig an seinem neuen Album. Mit „Recovery Case“, das am 23.9.2016 veröffentlicht wurde, geht der Sänger mit der eindringlichen Stimme nun 2017 auf große Deutschland-Tournee.
Kümmerts TV-Karriere aber begann im Dezember 2013; Kümmert nahm an der dritten Staffel der Gesangs-Castingshow The Voice of Germany teil. Dort feierte er einen fulminanten Sieg.

Der "Rocketman", wie er seit der Teilnahme an der Castingshow genannt wird, wurde 1986 in Gemünden am Main geboren und lebt heute in Schaippach in Unterfranken.

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MoZuluART

 

„Township-Serenade“

 

MoZuluArt ist eine Verschmelzung traditioneller Zulu-Klänge mit klassischer Musik, vor allem mit Mozart-Kompositionen – daher auch der Name MoZuluArt.
Hinter MoZuluArt stehen die Gruppe INSINGIZI und der österreichischen Pianist Roland Guggenbichler sowie das Ambassade Streichquratett - ein Ensemble mit Musikern der Wiener Symphoniker.

Insingizi ist eine a-capella-Gruppe die aus drei, aus Zimbabwe stammenden Herren, nämlich Ramadu, Vusa Mkhaya Ndlovu und Blessings Nqo Nkomo besteht.
Die Gruppe wurde 1990 in Bulawayo/ Zimbabwe gegründet und spezialisierte sich auf den Ladysmith Black Mambazo Musikstil "Mbube" sowie auf traditionelle Tänze wie "Indlamu", "Isitshikitsha" und "Gumboot Dance". INSINGIZI erlangte in Zimbabwe bereits in den frühen 90ern überregionale Beachtung.

Schließlich fanden die drei Musiker ihren Weg nach Österreich, studierten u.a. Musiktheorie sowie einige Instrumente (klassisches Akkordeon und Gitarre, Klavier und Trommel). Dort trafen sie auch Ihren Mentor, Roland Guggebichler aus Braunau. Mit ihm baute das Vokal-Trio nun kontinuierlich seine musikalische Laufbahn aus.
Seitdem begeistern Ramadu, Blessings und Vusa das Publikum mit ihrer Gesangs- und Performance-Kunst und verbreiten in unseren Gefilden beste Stimmung mit ihrem herrlichen Gesang.

Das Projekt Mo-Zulu-Art startete vor rund zehn Jahren zum zehnten Jahrestag des „Endes der Apartheid“ als einzigartige Verbindung von Klassik (Mozart, Haydn, Ravel oder Bach) mit dem in Zimbabwe tief verwurzelten Vokal-Gesang. Damals durften MoZuluArt - begleitet vom gesamten Orchester der Wiener Symphoniker - die Wiener Festwochen eröffnen.
Die Presse schrieb zum Debut von MoZuluArt: MoZuluArt ist die äußerst sensible Symbiose von Liedern der Zulu und Ndebele im südlichen Afrika mit klassischer Musik, vor allem Kompositionen von W. A. Mozart - eben MoZuluArt (...). Wäre Mozart heute noch am Leben, dann wäre er sicher stolz auf diese Begegnung zweier Kulturen und Musikwelten – und wohl auch darauf, dass ein überraschtes
Publikum im Takt zu seinen berühmten Kompositionen mit den Köpfen nickt und mit den Füßen wippt. Positive Reaktionen von Kritikern, Fans und Plattenfirmen bestätigen, dass dieses Zusammenspiel wahrscheinlich erst der Beginn einer längeren musikalischen Partnerschaft zwischen dem Süden Afrikas und Mitteleuropas ist ... "

Tatsächlich sind MoZuluArt mittlerweile über zehn Jahre um die Welt gereist - alle Konzerte endeten mit Standing Ovations - und in diesem Jahr durften sie erneut die Wiener Festwochen eröffnen.     
Das Freundes-Trio Vusa, Ramadu und Blessings tritt in Kronach als A Capella-Formation auf, unterstützt von Streichquartett Ambassade (mit Musikern der Wiener Symphoniker) sowie Tastenkünstler Roland Guggenbichler.

weitere Informationen: www.mozuluart.at
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